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Normdaten
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gestorben October 18, 1979 in Rom
Politiker
Biographische Angaben
ab 1919 politisch tätig in sozialistischen Jugendorganisationen; 1921-1923 Ausbildung zum Bankangestellten; Mitglied der USPD, ab Oktober 1922 der SPD, 1930 Vorsitzender der Reichsleitung der Jungsozialisten; 1931 Mitbegründer der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP); 1932 Wechsel zur KPD; ab 1933 illegale Tätigkeit für die KPD, u.a. in der Roten Hilfe und bei verschiedenen Untergrundzeitungen; 1934 verhaftet, Zuchthaus, später bis 1944 KZ Sachsenhausen, dann KZ Mauthausen; nach Kriegsende persönlicher Referent im Zentralkomitee der KPD; 1946 Mitglied der SED, ab 1950 Sitz in der Volkskammer: 1953-1959 Vorsitzender des Büros des Präsidenten des Nationalrates der Nationalen Front; 1960-1979 Staatssekretär für Kirchenfragen der DDR
Hans Seigewasser
geboren August 12, 1905 in Oberschöneweide (heute Berlin)gestorben October 18, 1979 in Rom
Politiker
Biographische Angaben
ab 1919 politisch tätig in sozialistischen Jugendorganisationen; 1921-1923 Ausbildung zum Bankangestellten; Mitglied der USPD, ab Oktober 1922 der SPD, 1930 Vorsitzender der Reichsleitung der Jungsozialisten; 1931 Mitbegründer der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP); 1932 Wechsel zur KPD; ab 1933 illegale Tätigkeit für die KPD, u.a. in der Roten Hilfe und bei verschiedenen Untergrundzeitungen; 1934 verhaftet, Zuchthaus, später bis 1944 KZ Sachsenhausen, dann KZ Mauthausen; nach Kriegsende persönlicher Referent im Zentralkomitee der KPD; 1946 Mitglied der SED, ab 1950 Sitz in der Volkskammer: 1953-1959 Vorsitzender des Büros des Präsidenten des Nationalrates der Nationalen Front; 1960-1979 Staatssekretär für Kirchenfragen der DDR
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